Anglerblog von Endmin
  Karpfen
 

Der Karpfen



Welches Gerät verwende ich wenn ich auf Karpfen fische?
 

Ruten mit gutem Preis/Leistungsverhältnis:

Spro Berti Bovens Feederrute 360cm, 80 gr. WG 

 und

 DAM Composite Feeder 3,60m, 50 -150 gr WG


Rollen mit gutem Preis/Leistungsverhältnis:

Spro Black Arc 840 ( 0.33mm / 150m )



oder

DAM Quick Shadow 530 FD Schurfassung:100 m / 0,30 mm



Schnur:

Monofile:

Shimano Technium Schnur 0,30 mm, 9,8 KG

Da ich in kleinen Gewässer fische, habe ich keine geflochtene Schnur aufgespult, da hier eine monofile Schnur vollkommen ausreicht!


Wie und wann findet man die Karpfen am besten?

Karpfen halten sich hauptsächlich in langsam fließenden oder stehenden Gewässern auf. Karpfen laichen im Frühjahr sobald die Wassertemperatur etwa 20°C erreicht hat. In dieser Zeit sind die Karpfen in der Regel fast nicht zu fangen. Karpfen fangen nach dem Winter wieder an richtig aktiv zu werden und aktiv nach Futter zu suchen, sobald die Wassertemperatur ca. 10°C erreicht hat. Die besten Erfolge habe ich im Frühjahr (bis zur Schonzeit) und im Herbst gehabt. Im Frühjahr kommen die Fische aus dem Winter und brauchen wieder viel Energie, sie fangen an viel zu fressen. Ähnlich sieht das auch im Herbst aus, die Karpfen wollen sich nochmal eine richtig dicke Fettschicht für den Winter zulegen! Warum fängt man in den Herbstmonaten die größeren Fische? Die großen schweren Karpfen fressen länger als die kleinen Karpfen. In dieser Zeit ist die Chance hoch einen richtiges Schwergewicht zu erwischen! Wo findet man die Karpfen? Ähnlich wie bei allen Fischarten bei Seerosen, Schilf, Bäumen, die ins Wasser hängen, Kanten vom Flachen zum Tiefen. Tagsüber halten sie sich eher im tiefen Wasser weit draußen auf, im Schutze der Dunkelheit kommen die Karpfen näher ans Ufer und suchen dort die Ränder nach Fressen ab. Karpfen sind "Schwarmfische" und ziehen häufig in Gruppen von 3-7 Fischen durch das Gewässer.

 


Mit welchen Ködern fische ich am liebsten?

Meine Lieblingsköder sind Mais, Frolic, Karpfenteig, Pellets und Boilies (eher seltener)



Wie füttere ich an?

Ich gehe 3-4 Tage lang anfüttern und werfe einmal am Tag eine Futtermenge abgestimmt auf das Gewässer und den Fischbestand ein. Das Futter besteht hauptsächlich aus gequollenem Hartmais, Hanf, Weizen und Boilies/Frolics/Pellets.
Am Besten füttert man zu einer ähnlichen Zeit an, an der man dann fischen möchte. Am Angeltag fütter ich dann weniger als die Tage zuvor, damit die Karpfen meinen Köder auch schnell finden können!

 

Es ist immerwieder schön zu sehen, dass die Karpfen auch für natürlichen Nachwuchs suchen :-)

Aus was besteht mein Grundfutter?

3 kg Paniermehl
1 kg Polenta (Maismehl)
2 kg gemahlenes Hunde oder Katzenfutter (muss kein Frolic sein)
2 Kg gemahlener Hartmais, Weizen
100g gemahlener Hanf



Wie bereite ich mein Futter zu?

Ich lasse den Mais/Weizen/Hanf immer über Nacht ca.8-10 Std in genügend Wasser quellen.
Am nächsten Tag koche ich alles 7 Minuten auf. Manchmal schütte ich etwas Vanillezucker, Salz oder andere Flavour dazu. Wenn man den Hartmais auch als Hakenköder benutzen möchte, dann sollte man ihn ein bisschen länger kochen lassen, da die Maisstückchen ansonsten beim durchstechen mit der Ködernadel aufplatzen !

 

(Abhakmatte bereits gekauft)

Mit welchen Montagen fische ich?

Normale Festbleimontage mit einem Gewicht von etwa 70 -80gr wegen dem Selbsthakeffekt, dann kommt ein Wirbel, den ich in das Blei hineinziehe. An den Wirbel knote ich ein etwa 15 - 20cm langes geflochtenes oder monofiles Vorfach mit einem 4er oder 6er Haken, das kommt ganz auf die Ködergröße an.



Wie stelle ich mein Karfenteig her?

Das Rezept kommt von einem www.Anglerboard.de Mitglied Namens Magic_Moses

"Trutta's Karpfentod"
500 ml Milch
4 Päckchen Vanillin-Zucker
300 g Polenta (Maismehl)
3 -4 Tl Zimt
3 - 4 Tl Honig
30 - 50 g Butter

Die Milch in einen großen Topf geben (da kann man anschl. die Polenta besser einrühren. Die Milch langsam erhitzen und den Zucker einrühren.


Wichtig ist, dass ihr beim Erhitzen die Milch ständig rührt. So wird sie schön schaumig und der Teig anschließend fluffiger. Wenn die Milch im Topf merklich zu steigen beginnt, den Topf vom Herd nehmen und die Polenta unterrühren. Die Konsistenz stimmt, wenn sich die Polenta nicht mehr aus dem Schneebesen löst.
Jetzt den Zimt und den Honig unterziehen (am Besten mit einem Plastik-Rührlöffel, denn mit dem Schneebesen kommt man jetzt nicht mehr durch).
Den Teig 15 Minuten abkühlen lassen.
Die Butter in etwa 4 - 5 gleichgroße Würfel schneiden und in den noch warmen Teig drücken. Sie zerläuft jetzt etwas.
Wenn der Teig vollständig ausgekühlt ist, noch ein paar mal von Hand gut durchkneten. Die Konsistenz ist absolut fantastisch! Wie Trutta schon geschrieben hat: nach Gebrauch den Rest einfrieren, da die Milch sonst sauer wird.
 

Karpfentipps für den Winter:

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Karpfen im Fluss:



In diesem Video, zeige ich euch, wie ich an einem kleinen Fluss auf Karpfen fische. In diesem Fluss gibt es Karpfen bis etwa 25 Pfund, jedoch kommt das immer auf die Stellen drauf an. Großfischjäger war ich noch nie, mir ging es immer nur ums Fische fangen, aus dem Grund dürft ihr von mir auch nicht erwarten, dass ich an meinem Fluss 3 Tage lang ansitze um die richtig dicken zu erwischen  Ich fische immer unterschiedlich an diesem Fluss. An Stellen, bei denen ich mich auskenne, fütter ich in der Regel nicht vor, da ich weiß dass die Karpfen hier vorbeiziehen. An neuen Stellen fütter ich 3 Tage lang vorher mit gequollenem Hartmais, Boilies, Pellets oder Frolics vor. Am Angeltag selber wird dann wenig gefüttert und die Fische an diesem Tag nicht zu sättigen und damit sie meine Köder schneller finden. Bei gewohnten Stellen werfe ich zu Angelbeginn etwa 1kg Grundfutter mit Partikeln an meinen Angelplatz, nach etwa einer Stunde kommen dann die ersten größeren Bisse. Am liebsten fische ich mit einer Laufbleimontage, bestehend aus einem Birnblei mit 30 Gramm und einem monofilen Vorfach mit 20cm und einem 6er- 4er Haken und einem Haar. Meine Festbleimontage, besteht aus einem üblichen Inlinefestblei (70gr), in den ich mein Wirbel ziehe. Das Vorfach sieht genauso aus wie bei der Laufbleimontage, nur statt dem monofilen Vorfach verwende ich hier ein geflochtenes Vorfach. Erfahrungswerte haben gezeigt, dass ich mit dem leichten Blei mehr Fische gefangen habe, als mit meiner Festbleimontage. Ganz anderst dagegen im See, dort fange ich mit der Festbleimontage mehr Fische. Nachdem ich dann angefüttert habe, bring ich meine Ruten aus. Eine werf ich direkt auf den Futterplatz, die andere an den Rand des Futterplatzes. Ich weiß nicht warum das so ist, aber an manchen Tagen, habe ich ausschließlich auf die Rute die am Rand liegt Bisse bekommen, an anderen Tagen war es genau anders herum. Als ob die Karpfen an manchen Tagen den Futterplatz scheuen und an anderen Tagen gar nicht. Die besten Zeiten sind bei mir in den Morgen und in den Abendstunden. Nachmittags habe ich selten Bisse von Karpfen bekommt. Jedoch schaffen gegen die Langeweile dann Brassen, Döbel oder Barben abhilfe!

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Karpfen mit der Pose:

Einer meiner liebsten Angelmethoden ist das fischen mit der Pose. Nichts, ist meiner Meinung nach so spannend wie der Moment in dem die Pose anfängt auf der Wasseroberfläche zu tanzen und schließlich abzutauchen. Die Ungewissheit, was hat wirklich gebissen oder wie groß wird er wohl sein? Man fischt schließlich nicht mit einem Boilie an einer Posenmontage, bei der es schon klar wäre, dass hauptsächlich Karpfen beißen. Ist es eine Karpfen, Schleie oder sogar eine Forelle? Man weiß es nie, bis man den Fisch im Drill spürt und ihn das das erste Mal sieht. Wow was für ein Gefühl! So nun genug gelabert 
Ich verwende Posen zwischen 2 und 7 Gramm Tragkraft, an der fische ich dann ein 0,25mm monofiles Vorfach mit einem Haken der Größe 8-6. Als Köder verwende ich am liebsten Dosenmais, fängt gut und ist günstig. Ich versuche immer dicht an Hindernissen wie Bäume, versunkene Gegenstände oder Krautfelder zu fischen. hier verstecken sich die Fische und suchen nach fressbarem. Zu beginn werfe ich 3-5 Futterballen ein, die ich mit meiner Dosenmaisbrühe und Maiskörnern angemischt habe. Nach etwa 30 Minuten tummeln sich dann die ersten Kleinfische an meinen Futterplatz, denen dann auch irgendwann die Brassen und die Karpfen folgen. Das Vorfach lass ich mindestens 10cm auf dem Grund liegen, so habe ich bisher die besten Erfolge erzielen können. Viele sagen immer wieder, "der Köder muss 5cm über dem Grund schweben". Das mag vielleicht beim Rotaugen oder Aalangeln funktionieren, beim Karpfen meiner Meinung nach nicht, da in der Natur, das Futter auch nicht einfach so durch das Wasser schwebt. Den Köder sollte man alle 15 Minuten kontrollieren, da Dosenmais, Würmer oder Maden, sehr gerne von kleinen Weissfischen abgezupft werden. Ich hoffe ich habe nichts vergessen, als Gerät verwende ich meine Feederrute, ca 80Gr Wurfgewicht, weiche Spitze und ein kräftiges Rückrat.


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Karpfen mit dem Method Feeder:



"The Method" kommt soviel ich weiß aus England und bedeutet nichts anderes, wie: "man nimmt ein Blei und knetet um das Blei Grundfutter, danach wirft man es aus". Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten...  Es gibt z.B. wie auf dem Bild zu sehen spezielle Futterkörbe (Methodfeeder) oder auch normale Karpfenbleie mit einer speziellen Form, an der das Grundfutter gut haftet. Als Futter eignen sich eigentlich alle Grundfutter. Die mit einer geringen Bindung können mit Paniermehl aus dem Supermarkt vermischt werden, damit sie besser am Blei kleben bleiben. Grundsätzlich wird das Futter feuchter angemischt, als wie wenn man mit einem normalen Futterkorb fischt. Manche stecken den Köder dann noch in den Futterballen rein(siehe Video). Bei dieser Technik, besteht keine Gefahr, dass sich die Montage verheddert.  Die 2. Technik wäre, man lässt den Köder ganz normal unter dem Methodfeeder, allerdings sollte der Köder maximal 20 - 30cm von dem Futterkorb entfernt liegen, sonst wird der Köder nicht schnell gefunden. Also kurze vorfächer verwenden. Es gibt Angler, die verwenden ein gerademal 5 oder 10 cm langes Vorfach und fangen damit ihre Fische. Methodfeeder eignet sich besonders, wenn man keine Zeit zum vorfüttern hatte oder einen Kurzansitz starten möchte. Bei dieser Art zu fischen, kann man in relativ kurzer Zeit mit Bissen rechnen. Absolut Empfehlenswert! Jedoch sollte man mit nicht zu leichtem Gerät fischen. Der Methodfeeder hat ein Leergewicht von etwa 50-80 Gramm, wenn jetzt noch das Futter hinzukommt, dann erreicht das ganze schnell seine 100-150 Gramm. Schwere Feederruten, wie man sie auch zum fischen im Rhein verwendet, eignen sich optimal, da auch eine zuverlässige Bissanzeige gewährleistet wird. Wer zusätzlich zu seinem Grundfutter Partikel beimischen möchte, der sollte die Partikel vorher unbedingt crushen und nicht zu viel verwenden, da sonst das Futter um das Blei nicht genug halt bekommt und vielleicht schon im Flug auseinander platzt. Also lieber weniger und kleine Partikel zumischen wie z.B. geviertelte Boilies oder Maiskörner. Viel Spaß beim ausprobieren!

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Karpfentipps für das Frühjahr:

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Karpfen fangen im Winter mit der Pose 


Das Wetter wird schlechter, die Temperatur sinkt und die Gewässer fangen an zuzufrieren. Wer bei solchen Umständen immernoch Lust auf Karpfen hat, der sollte diesen Bericht hier nicht verpassen. Im Winter beißen die Karpfen sehr vorsichtig, aus diesem Grund greife ich gerne zu der Posenmontage zurück. Hier erkennt man feine Bisse sehr gut und verpasst keinen Biss. Als Köder verwende ich eine Kombination aus Dosenmais Wurm oder Maden. Wer keine lebendige Köder zur Hand hat, der kann im Notfall auch auf künstliche Maden oder Würmer zurückgreifen. Allerdings sollte man nicht zu große Köder wie im Sommer verwenden. Wer im Sommer 6 Maiskörner auf den Haken spießt, dem reichen im Winter nur 1 oder 2 Maiskörner + eine oder 2 Maden, die den Köder attraktiver wirken lassen. Als Pose verwende einen Waggler den ich fein ausbleien kann. Die Tragkraft sollte zwischen 2 und 4 Gramm liegen. Ein Vorfach mit 0,20mm  und einem kleinen 10er-8er Haken ist hier von Vorteil. Wer mit solch einer feinen Montage fischt, dem rate ich natürlich nicht seine Rute mit 2,5 Lbs zu verwenden. Ich verwende dazu am liebsten meine Feederrute mit einem Wurfgewicht von etwa 80 Gramm. Die Spitze ist sehr weich, hat jedoch ein kräftiges Rückrat mit dem ich den Fisch gut ausdrillen kann. Die Bremse bei der 2000-3000 Rolle sollte perfekt funktionieren, sonst ist der Fisch weg! Bespulen würde ich die Rolle mit einer 0,25mm Monofilen Schnur, diese hat genug Dehnung um den Fisch sicher drillen zu können. Wer viele Hindernisse im Wasser hat, der sollte die Schnurstärke einwenig erhöhen, sonst riskiert man einen Schnurbruch oder einen Fischverlust. Die Karpfen halten sich eher im tiefen Wasser auf, hier ist es am wärmsten.  Jedoch ziehen die Karpfen an sonnigen Tagen ins Flachwasser, die sich schnell erwärmen. Am besten man legt eine Rute ins tiefe Wasser, die andere ins flache. So kann man schnell testen wo die  Fische stehen und danach die Ruten ausrichten. Beim Futter ist es wichtig: "Weniger ist mehr". Wer zu viel füttert, sättigt die Fische und fängt dadurch nichts. 2- 3 kleine Futterballen zu beginn um den Hakenköder, danach je nachdem wie die Bisse kommen, kleine Ballen nachwerfen. Partikel sollten im Futter nicht enthalten sein, da wie beschrieben die Karpfen schnell gesättigt werden könnten. Viel Spaß beim ausprobieren und Petri Heil!

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Mit Karpfenteig auf Karpfen



Tipp: beim Karpfenangeln wende ich oft einen kleinen Trick an. Ich ziehe mir ein Boilie oder Pellet ganz normal auf das Haar, danach nehme ich einen Teig und knete ihn um den Boilie rum. Das hat noch eine zusätzlich Lockwirkung auf die Karpfen. Wenn der Teig von den Weißfischen abgefressen wird, dann bleibt immernoch der Boilie für den Karpfen liegen.



Um Karpfenteig optimal am Haar befestigen zu können gibt es fertige Haarmontagen mit einer Feder am unteren Ende des Haars. Hier seht ihr ein selber gebundenes Rig, mit einer Feder aus einem Kugelschreiber. Die wird einfach mit einem Knoten am Haar befestigt und der Teig hat optimalen halt.

 Wenn ich mit Karpfenteig fische, dann sieht die Technik auch nicht anders aus, als beim fischen mit Boilies.  Ich verwende die gleiche Montage, es wird lediglich ans Ende von dem Haar eine kleine Spirale aus einem Kugelschreiber geknotet. Ein normales 70 -90 Gramm schweres Blei reich völlig aus, um einen guten Selbsthakeffekt zu erzielen. Als erstes bringe ich wieder meine Partikel ins Wasser und bilde so einen großen Futterteppich. Anschließend wird die Montage auf dem Futterteppich ausgelegt und das warten beginnt. Der Vorteil an der Montage ist, dass die meisten Fische schon schlechte Erfahrungen mit Boilies, Pellets oder anderen Ködern gemacht haben. Mit Teig meistens noch nicht, also nimmt er den Köder nicht so zögerlich. Ein Zweiter Vorteil wäre, dass man sehr viel ausprobieren kann, mit welchen Zutaten man den Teig herstellt. Zum Beispiel einen Zimtteig, Maggiteig, Chilliteig, Honigteig, Nutellateig usw.. Eurer Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Denn wer fängt, hat recht!  Ein entscheidender Nachteil ist aber, dass der Teig nicht lange am Haken hält. Oft wird er auch von Kleinfischen oder Brassen abgenuggelt ohne dass man es merkt. Daher ist Teig nicht für längere Ansitze geeignet. Der Haken sollte jede 20 - 30 Minuten kontrolliert werden. 

Was mir auch schon schöne Fische beschehrt hat ist, wenn ihr euren Haken direkt an eure Hauptschnur bindet und ohne Blei fischt, also mit der freien Leine! Der Teig bietet genug Gewicht, um den Köder über 20 - 30 Meter weit werfen zu können. Hierbei sollte der Rollenbügel auf jedenfall geöffnet bleiben, damit der Karpfen ohne Probleme Schnur ziehen kann. Bei dieser Methode merkt man auch schnell, wenn der Teig abgefressen wird und riskiert so nicht, dass die Montage ohen Köder im Wasser liegt. Die Schnur wird nicht gespannt, sondern mit einem Schnurbogen abgelegt. Wenn sich die Schnur spannt und der Fisch Schnur nimmt, könnt ihr anschlagen!


 

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